

Trauerbegleitung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Südtirol
Achtsame Hilfe im Umgang mit Verlust, Schmerz und inneren Veränderungen, mit Raum für Gefühle und Orientierung auf deinem Weg zurück ins Leben.
Trauern ist ein Prozess, der für jeden Menschen anders abläuft. Die Dauer und die Intensität des Trauerweges sind sehr unterschiedlich, genauso wie die Geschichte jedes einzelnen Menschen.
”Jeder Mensch trauert anders“
Trauer beginnt oft viel früher als gedacht, nämlich nicht erst mit dem Tod eines geliebten Menschen. Sie setzt bereits mit der Überbringung einer Diagnose mit begrenzter Heilungsaussicht ein und begleitet die Betroffenen während des Krankheitverlaufs. Die Welt verändert sich von heute auf morgen und die Betroffenen müssen lernen, mit den neuen Lebensbedingungen zu leben.
Der Tod begegnet uns allen ungebeten im Leben. Sei es plötzlich und unerwartet oder vorhersehbar durch Krankheit. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, geht jeder von uns mit der Trauer auf unterschiedliche Weise um. Es können emotionale Zustände wie Schmerz, Verzweiflung und Ohnmacht entstehen. Das kann zutiefst belastend und fordernd sein, bis nur noch Stille und Leere im Herzen zurückbleiben.
Gerne begleite ich dich dabei, dem Verlust Raum zu geben und in deinem eigenen Tempo, das dein Herz vorgibt, Schritt für Schritt wieder Halt im Leben zu finden.
„Wenn wir Kinder und Jugendliche gut durch ihre Trauer begleiten, dann stärkt sie das ihr ganzes Leben.“
Die Art und Weise, wie Kinder und Jugendliche Krisen, Trauer und Sterben erleben, hängt davon ab, wie alt sie sind und wie sie die Welt wahrnehmen und verstehen. Kinder begreifen den Tod beispielsweise anders als Jugendliche und Erwachsene. Sie können Trauer oder Verlust auf ihre eigene Art verarbeiten und in Momenten des Spiels Freude finden, um mit Stress und Angst umzugehen. Spielen ist für sie ein natürlicher Weg, um Gefühle auszudrücken, sie zu verarbeiten und neue Energie zu tanken.
Gestützt auf meine Ausbildungen als Sozialbetreuerin und Mitarbeiterin für Integration begleite ich auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung und Unterstützungsbedarf. Oft wird ihre Trauer übersehen, doch sie benötigen genauso viel Fürsorge und Begleitung wie alle anderen Menschen in ihrem Umfeld. Meine Begleitungen richten sich daher sowohl an Kinder, die sich verbal ausdrücken können, als auch für Kinder, die nonverbal kommunizieren.







